Schutz vor sexuellem Missbrauch für Menschen mit und ohne Behinderungen

„Prävention und Schutz vor sexuellem Missbrauch in Institutionen und Einrichtungen“: so lautet der Titel der Maßnahme 42 des 1. Aktionsplans zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK). Ziel des 2013 vom Stadtrat beschlossenen 1. Aktionsplans ist die Inklusion von Menschen mit Behinderungen. Für die Umsetzung der Maßnahmen sind, je nach Themenbereich, unterschiedliche Referate zuständig. Bei der Maßnahme 42 des 1. Aktionsplans handelt es sich um ein Kooperationsprojekt des Stadtjugendamts mit dem Münchner Verein AMYNA, Institut zur Prävention von sexuellem Missbrauch. Wie die Arbeit des Vereins im Rahmen des Aktionsplans aussieht, beschreibt Petra Straubinger. Die Sozialpädagogin ist bei AMYNA zuständig für das Querschnittsthema Inklusion. Zu ihren Aufgaben gehört die Entwicklung und Umsetzung von individuellen Angeboten in den Bereichen Trägerberatung, Fortbildung und Vorträge.

Weiterlesen Schutz vor sexuellem Missbrauch für Menschen mit und ohne Behinderungen

Maßnahme des Aktionsplans zur Bewusstseinsbildung für Barrierefreiheit

Gebäude so bauen und öffentliche Räume so gestalten, dass sie für Menschen mit Behinderungen barrierefrei sind oder werden: Zum Thema Barrierefreiheit veranstaltet das Referat für Stadtplanung und Bauordnung für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter regelmäßig praxisorientierte Fortbildungen. Die Veranstaltungen laufen im Rahmen der Maßnahme „Fachspezifische und praxisorientierte Fortbildung zu Barrierefreiheit für die Beschäftigten des Referats für Stadtplanung und Bauordnung“. Die Maßnahme ist eine von insgesamt 47 Maßnahmen des 1. Aktionsplans zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention ist. Der 1. Aktionsplan wurde 2013 vom Stadtrat beschlossen. Für die Durchführung seiner Maßnahmen sind, je nach Themenbereich, unterschiedliche Referate zuständig. Mit dem Aktionsplan will die Stadt zur gleichberechtigten Teilhabe und zur Inklusion von Menschen mit Behinderungen beitragen. Für die Betreuung der Maßnahme „Praxisorientierte Fortbildung“ ist Jürgen Wieland vom Planungsreferat zuständig. Der Sachgebietsleiter für Personal, Organisation und strategisches Controlling war maßgeblich an der Entwicklung dieses Projekts beteiligt. Wie diese Fortbildung aussieht und was sie bewirkt, lesen Sie im nachfolgenden Interview. Weiterlesen Maßnahme des Aktionsplans zur Bewusstseinsbildung für Barrierefreiheit

Maßnahme des Aktionsplans als Motor für inklusive Kunstprojekte

Er selbst bezeichnet sich als Autor, Kulturveranstalter und Rebell: Maximilian Dorner betreute das „Pilotprojekt Kunst und Inklusion“. Die Maßnahme ist eine von insgesamt 47 Maßnahmen des 1. Aktionsplans zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) .
Der 1. Aktionsplan wurde 2013 vom Stadtrat beschlossen. Für die Durchführung seiner Maßnahmen sind, je nach Themenbereich, unterschiedliche Referate zuständig. Mit dem Aktionsplan will die Stadt zur gleichberechtigten Teilhabe und zur Inklusion von Menschen mit Behinderungen beitragen. Dorner ist Mitarbeiter der Abteilung „Darstellende Kunst, Film, Literatur, Musik, Geschichte, Wissenschaft“ und im Kulturreferat verantwortlich für den Bereich Kunst und Inklusion. Er war maßgeblich an der Umsetzung des „Pilotprojekts Kunst und Inklusion“ beteiligt. Was die Maßnahme 31 des 1. Aktionsplans zur Umsetzung der UN-BRK gebracht hat, lesen Sie im nachfolgenden Interview. Weiterlesen Maßnahme des Aktionsplans als Motor für inklusive Kunstprojekte