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Geld für inklusive Maßnahmen

Das Koordinierungsbüro zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention bezuschusst Maßnahmen, die zur Inklusion von Menschen mit Behinderungen beitragen. Gemeinnützige Organisationen, freie Träger der Wohlfahrtspflege und Dienststellen der Landeshauptstadt München können beim Koordinierungsbüro Zuschüsse für inklusive Maßnahmen beantragen.

Übersetzung in Deutsche Gebärdensprache

Förderungsfähige Bereiche und Mittel beantragen.

Jetzt Zuschuss für Umbau zum
Rollstuhltaxi beantragen

Sie haben ein Taxi-Unternehmen in München und möchten Ihr Fahrzeug rollstuhlgerecht umbauen? Dann können Sie dafür ab sofort einen städtischen Zuschuss beantragen. Wer aus seinem Taxi ein Rollstuhltaxi macht, in dem auch Personen mit Rollstuhl oder Elektrorollstuhl problemlos mitfahren können, kann pro umgebautes Fahrzeug mit bis zu 10.000 Euro bezuschusst werden. Der Zuschuss wird durch das Koordinierungsbüro zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) im Sozialreferat ausbezahlt. Antragsformulare und weitere Informationen zum Förderprogramm können ab sofort formlos unter der E-Mail-Adresse inklusion.soz@muenchen.de angefordert werden. Das Einreichen eines Förderantrages ist bis zum 31. August 2022 möglich.

Hintergrund dieser Fördermaßnahme: Rollstuhlfahrerinnen und -fahrer, die sich aus ihrem Stuhl nicht umsetzen können, können gängige Taxis nicht nutzen. Durch das Förderprogramm „Rollstuhltaxis“ soll der Umbau von Großraumtaxis zu rollstuhlgerechten Fahrzeugen erreicht werden. Für die Maßnahme stehen für den Zeitraum 2020 bis 2022 jährlich 100.000 Euro zur Verfügung. Damit sollen etwa zehn Wagen pro Jahr umgerüstet werden. Das Förderprogramm ist eine Maßnahme des 2. Aktionsplans zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention.