WahnSinnsWorte: Poetry Slam Workshop zum Thema „Psychische Gesundheit“

Der dreifache deutsche Poetry Slam Meister Lars Ruppel veranstaltet im November und Dezember im Auftrag des Sozialreferats einen Poetry Slam Workshop und eine Poetry Slam Show mit dem Titel „WahnSinnsWorte – Poetry Slam über das Thema Psychische Gesundheit“. Ab sofort können sich Interessierte per E-Mail unter kontakt@larsruppel.de für den Workshop anmelden und Tickets für die Show reservieren.

Flyer Poetry Slam PDF barrierefrei
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In dem Workshop können Interessierte vom Profi lernen, wie Poetry Slam funktioniert und anschließend die getexteten Zeilen selbst in einer Poetry Slam Show vortragen. Bühnengäste der Show sind, neben Lars Ruppel, Rebecca Heims, Miedya Mahmod, Yannik Sellmann und Ko Bylanzky. Die Slammerinnen und Slammer tragen neben ihren eigens für die Show geschriebenen Texten auch die Texte der Workshop-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer vor – sofern diese ihre Texte nicht selbst auf der Bühne vortragen wollen.

Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Der Workshop ist inklusiv. Mitmachen können alle ab 16 Jahren, die Lust auf Poetry Slam haben – egal, ob mit oder ohne Behinderung, ob mit oder ohne psychischer Beeinträchtigung.

Teil 1 des Workshops findet am Sonntag, 25. November, von 13 bis 17 Uhr statt. Die Fortsetzung des Workshops erfolgt am Samstag, 1. Dezember, von 13 bis 17 Uhr. Die Show beginnt dann um 20 Uhr, ebenfalls am 1. Dezember. Alle drei Veranstaltungen werden im Kulturzentrum Giesinger Bahnhof, Giesinger Bahnhofplatz 1, durchgeführt. Beim Workshop und bei der Show werden Menschen mit Hörbeeinträchtigung durch Gebärdensprachdolmetschung und Schriftdolmetschung unterstützt. Außerdem ist eine Induktionsschleife vorhanden.

Der Eintritt für die Poetry Slam Show beträgt regulär 6 Euro, ermäßigt 2 Euro. Weitere Informationen sind unter fb.me/wahnsinnsworte zu finden.

Initiiert und finanziell unterstützt wurde das Projekt vom Koordinierungsbüro zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Sozialreferat. In die Konzeptgestaltung mit einbezogen war im Vorfeld eine Arbeitsgruppe, in der Mitglieder von Münchner Vereinen, Verbänden und Organisationen rund um das Thema „Psychische Gesundheit“ vertreten sind.

Noch ein Hinweis zur Poetry Slam Show am 1. Dezember: Auf der Veranstaltung werden Bildaufnahmen gemacht, die weiteren Veröffentlichungen dienen – zum Beispiel für die Medienberichterstattung oder für eine kostenlose Dokumentation im Buch-Format. Die Bildaufnahmen werden ins Internet und gegebenenfalls auch ins Intranet der Landeshauptstadt München gestellt werden. Die Veröffentlichungen dienen nicht kommerziellen Zwecken. Mit der Teilnahme an der Veranstaltung stimmen deren Besucherinnen und Besucher der Bilderstellung und -verarbeitung sowie den geschilderten Verwendungszwecken unbefristet und gegenleistungsfrei zu. Besucherinnen und Besucher der Show, die die Abbildung ihrer Person nicht wünschen, werden gebeten, dies dem Fotografen vor Ort mitzuteilen.

WahnSinnsWorte: Poetry Slam Workshop zum Thema „Psychische Gesundheit“

Der dreifache deutsche Poetry Slam Meister Lars Ruppel veranstaltet im November und Dezember im Auftrag des Sozialreferats einen Poetry Slam Workshop und eine Poetry Slam Show mit dem Titel „WahnSinnsWorte – Poetry Slam über das Thema Psychische Gesundheit“. Ab sofort können sich Interessierte per E-Mail unter kontakt@larsruppel.de für den Workshop anmelden und Tickets für die Show reservieren.

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In dem Workshop können Interessierte vom Profi lernen, wie Poetry Slam funktioniert und anschließend die getexteten Zeilen selbst in einer Poetry Slam Show vortragen. Bühnengäste der Show sind, neben Lars Ruppel, Meike Harms, Miedya Mahmod, Yannik Sellmann und Ko Bylanzky. Die Slammerinnen und Slammer tragen neben ihren eigens für die Show geschriebenen Texten auch die Texte der Workshop-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer vor – sofern diese ihre Texte nicht selbst auf der Bühne vortragen wollen.

Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Der Workshop ist inklusiv. Mitmachen können alle ab 16 Jahren, die Lust auf Poetry Slam haben – egal, ob mit oder ohne Behinderung, ob mit oder ohne psychischer Beeinträchtigung.

Teil 1 des Workshops findet am Sonntag, 25. November, von 13 bis 17 Uhr statt. Die Fortsetzung des Workshops erfolgt am Samstag, 1. Dezember, von 13 bis 17 Uhr. Die Show beginnt dann um 20 Uhr, ebenfalls am 1. Dezember. Alle drei Veranstaltungen werden im Kulturzentrum Giesinger Bahnhof, Giesinger Bahnhofplatz 1, durchgeführt. Beim Workshop und bei der Show werden Menschen mit Hörbeeinträchtigung durch Gebärdensprachdolmetschung und Schriftdolmetschung unterstützt. Außerdem ist eine Induktionsschleife vorhanden.

Der Eintritt für die Poetry Slam Show beträgt regulär 6 Euro, ermäßigt 2 Euro. Weitere Informationen sind unter fb.me/wahnsinnsworte zu finden.

Initiiert und finanziell unterstützt wurde das Projekt vom Koordinierungsbüro zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Sozialreferat. In die Konzeptgestaltung mit einbezogen war im Vorfeld eine Arbeitsgruppe, in der Mitglieder von Münchner Vereinen, Verbänden und Organisationen rund um das Thema „Psychische Gesundheit“ vertreten sind.

Inklusiver Schwimmkurs für Kinder

Ab sofort können Eltern ihre Kinder für einen inklusiven Schwimmkurs anmelden, der im November startet. Der Anfängerkurs ist für hörende und hörgeschädigte Kinder ab 5 Jahren. Mit dabei ist ein Gebärdensprachdolmetscher, der Kindern mit Hörbeeinträchtigung eine Teilnahme ermöglicht. Das Projekt wird vom Koordinierungsbüro zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention bezuschusst.

Der Kurs findet vom 27. November 2018 bis zum 29. Januar 2019 jeweils dienstags um 15.45 Uhr statt. Unterrichtet wird in der Münchner Schwimmschule „Die Kaulquappe“ in der Oberföhringer Straße 150. Die Buchung für den Kurs kann online auf der Internetseite der Schwimmschule über ein Anmeldeformular vorgenommen werden. Hier kommen Sie auf die Internetseite der Schwimmschule.

Stadtplan für blinde Menschen und Menschen mit Sehbehinderungen

Damit blinde Menschen und Menschen mit Sehbehinderungen sich in der Münchner Innenstadt besser orientieren können, hat der GeodatenService München des städtischen Kommunalreferats einen Blindenstadtplan produzieren lassen. Insgesamt hundert taktile Pläne liegen an verschiedenen Anlaufstellen zum Ertasten bzw. Anschauen in München aus: unter anderem in einigen Stadtteilbibliotheken und Stadtteilkulturzentren, in den Touristen-Informationen oder der Stadt-Information am Marienplatz sowie in der Beratungsstelle des Büros des ehrenamtlichen Behindertenbeauftragten der Landeshauptstadt München in der Burgstraße 4. Das Büro des Behindertenbeauftragten ist montags bis donnerstags von 9 bis 15 Uhr geöffnet. Um telefonische Voranmeldung unter 2 33-2 04 17 wird gebeten. Die Adressen aller Bibliotheken und Stellen, bei denen der Blindenstadtplan zum Ertasten ausliegt bzw. ausgeliehen werden kann, enthält diese Liste in Form eines barrierefreien PDF zum Herunterladen. Weiterlesen Stadtplan für blinde Menschen und Menschen mit Sehbehinderungen

Protesttag auf dem Marienplatz: Mehr Teilhabe gefordert

Anlässlich des europaweiten Protesttags für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung hatte das „Aktionsbündnis 5. Mai“ unter Federführung des Vereins LAG SELBSTHILFE Bayern am vergangenen Samstag zur Protestkundgebung eingeladen. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher waren auf den Marienplatz gekommen, um an der Kundgebung teilzunehmen und die Podiumsdiskussion mit Abgeordneten des bayerischen Landtags und des Bezirkstags von Oberbayern mitzuverfolgen. „Teilhabepolitik in Bayern: Wie erreichen wir das Ziel der Inklusion?“ lautete das Thema, über das auf der Bühne kontrovers diskutiert wurde.

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5. Mai auf dem Marienplatz: Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung

„Inklusion von Anfang an!“: so lautet das diesjährige Motto der Aktion in München, die im Rahmen des europaweiten Protesttags für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung durchgeführt wird. Die Protestkundgebung findet morgen von 13 bis 17 Uhr auf dem Marienplatz statt. Alle Interessierten sind eingeladen. Weiterlesen 5. Mai auf dem Marienplatz: Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung

Foto-Ausstellung zum Thema Inklusion

„Selbstbestimmt! Was heißt hier Inklusion?“ heißt die Foto-Ausstellung die noch bis zum 14. Mai im Neuhauser Trafo, dem Neuhauser Stadtteilzentrum, präsentiert wird. Thema der Ausstellung ist die Inklusion von Menschen mit Behinderungen. Weiterlesen Foto-Ausstellung zum Thema Inklusion

Wanderausstellung des Koordinierungsbüros ab sofort im Neuhauser Trafo zu sehen

Die Foto-Ausstellung „Selbstbestimmt! Was heißt hier Inklusion?“ wird ab sofort im Neuhauser Trafo, dem Neuhauser Stadtteilzentrum, präsentiert. Thema der Ausstellung ist die Inklusion von Menschen mit Behinderungen. Weiterlesen Wanderausstellung des Koordinierungsbüros ab sofort im Neuhauser Trafo zu sehen

Ergebnisse über Wirkung des 1. Aktionsplans zur Umsetzung der UN-BRK jetzt vorgestellt

„Was hat der 1. Münchner Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) gebracht?“ Um diese Frage ging es auf der gestrigen Fachveranstaltung mit dem Titel „Keine Aktion ohne Plan – Kein Plan ohne Aktion“. Dazu eingeladen hatte das Koordinierungsbüro zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention. Über hundert Vertreterinnen und Vertreter aus Vereinen, Einrichtungen und Verbänden, Mitglieder des Behindertenbeirats der Landeshauptstadt München sowie Gäste aus Politik und Verwaltung waren ins Kulturhaus Milbertshofen gekommen. Nach der Begrüßung durch Sozialreferentin Dorothee Schiwy verfolgten sie die moderierte Diskussion mit Stadtschulrätin Beatrix Zurek, Personalreferent Dr. Alexander Dietrich, Stadtdirektor Anton Biebl vom Kulturreferat, dem Münchner Behindertenbeauftragten Oswald Utz und Johannes Messerschmid vom Vorstand des Behindertenbeirats. Hintergrund der Veranstaltung war der nun vorliegende Abschlussbericht zur Evaluation des 1. Aktionsplans der Landeshauptstadt München zur UN-BRK. Dr. Katrin Grüber vom Institut Mensch, Ethik und Wissenschaft gGmbH stellte die wichtigsten Ergebnisse des Evaluationsberichts vor. Weiterlesen Ergebnisse über Wirkung des 1. Aktionsplans zur Umsetzung der UN-BRK jetzt vorgestellt

Inklusives Theaterfestival – Kartenvorverkauf hat begonnen

„Grenzgänger“ – so lautet der Titel des inklusiven Theaterfestivals, das bereits zum 9. Mal in München stattfindet. Vom 14. bis zum 23. März werden nicht nur Theater-Aufführungen im klassischen Sinne geboten: Die Palette reicht von der Solo-Performance über Tanz-Theater bis hin zur Filmvorführung. Gezeigt wird außerdem ein Stück, in dem nicht auf Worte, sondern allein auf Gesten und Körpersprache gesetzt wird. Karten für die einzelnen Veranstaltungen sind ab sofort erhältlich.

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Foto-Ausstellung zum Thema Inklusion – Einladung zur Vernissage

„Selbstbestimmt! Was heißt hier Inklusion?“: So lautet der Titel einer Foto-Ausstellung, die am Donnerstag, 30. November, im Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Untergiesing in der Kolumbusstraße 33 eröffnet wird. Die Ausstellung zeigt Farb- und Schwarz-Weiß-Fotografien, die Bürgerinnen und Bürger im Rahmen eines Wettbewerbs eingereicht hatten. Die Auswahl der Wettbewerbsbeiträge thematisiert Fragen wie „Was bedeutet Inklusion im Alltag?“, „Wie lassen sich Barrieren überwinden?“ oder „Wie kann es gelingen, mit einer Behinderung gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben?“ Den Foto-Wettbewerb hatte das Koordinierungsbüro zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) 2016 ausgelobt.

Die Vernissage ist öffentlich. Einlass zur Ausstellungseröffnung ist ab 15.30 Uhr, Beginn der Veranstaltung um 16 Uhr. Der Eintritt ist frei. Der Zugang ist rollstuhlgerecht. Die Bilder werden bis 13. April 2018 im Erdgeschoss des ASZ ausgestellt. Öffnungszeiten sind montags bis donnerstags von 9 bis 17 Uhr und freitags von 9 bis 15 Uhr.

„Andere Seiten“ – Sendereihe für Buch-Liebhaber

„Andere Seiten. Bücher für München“: so heißt die Sendereihe, in der Moderator Maximilian Dorner mit Autorinnen, Autoren und Fachleuten diskutiert. Die noch junge Sendereihe wird seit kurzem auf münchen.tv ausgestrahlt. In seinen Sendungen spricht Maximilian Dorner, der sich auf die Themen Kultur und Inklusion spezialisiert hat, unter anderem mit Literaturkennern über die lebendige Münchner Schriftsteller-Szene. Daneben stellt er Neu-Erscheinungen des Buchmarktes vor. Weiterlesen „Andere Seiten“ – Sendereihe für Buch-Liebhaber