Mitmach-Aktion zum 2. Aktionsplan

Mitmach-Aktion „München wird inklusiv“ ist beendet

Die Mitmach-Aktion „München wird inklusiv“ ist beendet. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger haben an der Aktion teilgenommen und ihre Ideen zur Verbesserung der Situation von Menschen mit Behinderungen eingereicht. Geeignete Vorschläge sollen in den künftigen 2. Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) einfließen.

An der Aktion beteiligt haben sich Vertreterinnen und Vertreter aller Berufs- und Altersgruppen mit und ohne Behinderungen. Dabei haben sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit den unterschiedlichsten Themenbereichen auseinandergesetzt: von Schule und Arbeit über Gesundheit und Pflege, Freizeit und Kultur bis hin zu Wohnen oder Teilhabe am öffentlichen und politischen Leben. Die eingereichten Ideen bezogen sich sowohl auf Verbesserungsvorschläge für einzelne Personengruppen im Privatbereich als auch auf allgemeine Maßnahmen im öffentlichen Raum. Räumliche Barrieren wurden ebenso thematisiert wie Barrieren im Kopf oder Maßnahmen zur Bewusstseinsbildung. Darüber hinaus handelte es sich bei den eingereichten Ideen um mögliche Maßnahmen, von denen sowohl Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung als auch Menschen mit Sinnesbeeinträchtigung, mit kognitiver Beeinträchtigung oder seelischer Behinderung profitieren können.

Das Team des Koordinierungsbüros zur Umsetzung der UN-BRK dankt allen, die sich die Zeit genommen haben, um qualifizierte Vorschläge zur Verbesserung der Situation von Menschen mit Behinderungen einzureichen.

Was geschieht mit Ihrem eingesandten Vorschlag?

Ihr Vorschlag wird an eine Arbeitsgruppe weitergeleitet. In der Arbeitsgruppe vertreten sind Menschen mit Behinderungen, Mitglieder des Behindertenbeirats sowie Fachleute innerhalb und außerhalb der Stadtverwaltung. Die Arbeitsgruppe prüft, inwieweit Ihre vorgeschlagene Maßnahme geeignet ist und in den 2. Aktionsplan einfließen kann. Ob eine Maßnahme geeignet ist, kann auch davon abhängen, ob die Stadt München überhaupt dafür zuständig ist. Sonst leiten wir Ihren Vorschlag anonymisiert an die richtige Stelle weiter.

Wie und wann erfährt man, ob die eingesandte Idee für eine Maßnahme in den 2. Aktionsplan eingeflossen ist?

Das Koordinierungsbüro zur Umsetzung der UN-BRK sendet eine Nachricht an die von Ihnen angegebene E-Mail-Adresse. Ob Ihre vorgeschlagene Maßnahme in den 2. Aktionsplan einfließen wird, erfahren Sie Ende dieses Jahres.

Wo kann man sich hinwenden, wenn es noch Fragen zur Aktion gibt?

Wer noch Fragen zur Aktion hat, kann diese an aktionsplan.soz@muenchen.de senden.